Auf der Sonneninsel Fehmarn

Gestern haben wir uns tatsächlich um 5:30 Uhr in der Früh schon auf den Weg Richtung Osten gemacht. Der Wind sollte am Anfang noch schwach sein und ab dem frühen Nachmittag auf 4 bis 5 Bft. steigen. Da wollten wir dann schon den Großteil der Strecke geschafft haben.

Letztendlich sind wir die ganzen 32 Seemeilen nach Fehmarn unter Motor gefahren, da der Wind so ziemlich den ganzen Tag sehr schwach war. Erst am späteren Nachmittag fing es dann zu blasen an; rechtzeitig zum Anlegen in Orth auf der Insel Fehmarn. Über eines der schlechtesten Anlegemanöver in unserer Segellaufbahn will ich lieber nichts schreiben – es war jedenfalls großes Hafenkino. Aber sobald wir Felix aus seinem Autositz im Cockpit gehoben haben und unsere Stegnachbarn ihn gesehen haben, war das ganze Malheur vergessen und alle fanden unseren Kleinen „soooo süß“. Der Baby-Bonus ist ja nicht zu verachten, war uns gar nicht so klar.

Aber nach dem ersten Schreck und einem kleinen Spaziergang durch den kleinen Ort war das alles fast vergessen und es bleibt nur ein angeknackstes Selbstwertgefühl.

Die Fahrt selbst war – bis auf das Motoren – ganz gut. Nach dem frühen Start ist Felix noch einmal eingeschlafen und wir haben den Sonnenaufgang genossen. Dann mussten wir uns auch noch um so Dinge wie Schießzeiten der Marine beim Gefahrengebiet Todendorf kümmern und unserem Motor aufmerksam lauschen, ob er nach zwei Jahren Standpause auch wirklich in Ordnung ist. Aber bis jetzt läuft alles rund. Wir haben zwar etwas Wasser in der Bilge, das aber nicht salzig schmeckt und der Motor verliert irgendwo ein bisschen Diesel, aber das versetzt uns noch nicht in Unruhe. Vielleicht finden wir den Fehler ja in den nächsten Wochen.

Felix hat dann einige Zeit bei uns im Cockpit verbracht, dazwischen auch nochmal sein Vormittagsschläfchen gehalten und nach dem Mittagessen auch am Nachmittag ein bisschen geschlafen. Am liebsten hat er die Zeit mit mir spielend im Vorschiff verbracht. Die eine oder andere Welle, die ihn herumkugeln ließ, fand er recht lustig. Aber es ist schon so, wie alle sagen – die Zweier-Crew wird ganz schnell zur Einhandcrew, wenn man mit Kindern unterwegs ist. Bei wichtigen Manövern hilft man sich natürlich, aber ausruhen kann sich keiner so wirklich. Eine Nachtfahrt müssen wir jetzt noch nicht unbedingt machen, aber das hatten wir ja auch nicht vor.

Heute haben wir dann mit lieben Segelfreunden aus Kiel einen wunderschönen Spaziergang zum Leuchtturm Flügge gemacht. Es ist das erste Mal, dass wir mit der Thor östlich von Kiel unterwegs sind. Bisher sind wir immer direkt nach Dänemark in den Norden gesegelt. Aber es gibt hier auch sehr schöne Ecken und vielleicht war das jetzt auch ganz gut so, dass es uns in diese Richtung verschlägt.

Blühende Rapsfelder, Kornblumen am Wiesenrand, strahlend blauer Himmel und ein schöner Strand lassen Ferienstimmung in uns aufkommen. Das Wetter soll auch weiterhin so schön bleiben. Nur etwas wärmer könnte es für meinen Geschmack noch werden…

Das Wegkommen ist geglückt

Bei jeder Reise ist ja immer das Schwierigste, endlich seine sieben Sachen gepackt zu haben und los zu kommen. Und auch beim Segeln geht es uns nicht anders, egal ob man 5 Wochen oder 5 Jahre dafür Zeit hat.

Wir sind nun also echt froh, dass wir heute alles so halbwegs fertig hatten und unserem Heimathafen wieder mal den Rücken kehren können. Denn darin liegt auch die Crux – man wird nie alles perfekt fertig haben, aber das sollte einen nicht davon abhalten, trotzdem zu starten. Das Meiste kann man unterwegs noch erledigen.

Unser erster Hafen ist wie schon viele Male zuvor die neun Seemeilen (ca. 18 km) entfernte Marina Wendtorf am Ausgang der Kieler Förde. Das spart uns schon zwei bis drei Stunden Fahrt und man hat eine gute Startposition für längere Touren.

Felix hat das heute alles wunderbar mitgemacht. Wir sind total erleichtert und eine Spur entspannter. Die halbe Zeit saß er in seinem Autositz im Cockpit und den Rest der Fahrt verbrachte er spielend im Vorschiff. Bei Null Wind und Welle auch gar kein Problem. Wir hatten uns Ententeichbedingungen ausgesucht und auch bekommen.

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Der Bewuchs am Unterwasserschiff ist deutlich zu spüren; da wird noch mal jemand aus der Crew tauchen müssen. Wir haben mit Ach und Krach drei Knoten unter Motor geschafft. Da gibt es noch Optimierungspotential!

Morgen werden wir daher so früh wie möglich starten, um die 30 Seemeilen nach Fehmarn gut zu schaffen.

Das Bonmot des Tages von unserem Liegeplatznachbarn hier in Wendtorf in Hinblick auf die Thor: „Alles etwas rustikal, aber praktisch.“ Schön zusammengefasst, finden wir.

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Routenplanung

Es sieht tatsächlich so aus, dass wir diese Woche lossegeln können. Wir haben die Backskisten nach langer Zeit wieder mal ordentlich gefüllt, Diesel getankt und heute wurde nochmal Wäsche gewaschen.

Eigentlich werden wir uns ja (leider) von der deutschen Küste nicht wegbewegen, aber irgendwie macht es Spaß so zu tun, als ob wir die nächsten 5 Wochen irgendwo im Nirgendwo verbringen würden.

Die Frage lautet jetzt nur, nach Osten Richtung Mecklenburg-Vorpommern oder Richtung Nordwesten, wo bei Flensburg das Ende der Route erreicht ist. Windmäßig wäre es schlau, dass wir am Mittwoch Richtung Fehmarn segeln. Dort waren wir noch nicht mit der Thor. Dann vielleicht noch weiter bis Travemünde oder Wismar und dann auf den seltenen Ostwind warten, um wieder nach Kiel zu kommen. Oder eben am Dienstag bei Flaute in die Schlei tuckern und dort dann das Leben großteils vor Anker genießen. Danach ist nämlich Nordwest-Wind angesagt und wir müssten gegenan segeln. Das versuchen wir für den ersten Segeltag mit Felix zu vermeiden. Mehr Optionen gibt es nicht. Echt ein kleines bisschen schade, dass wir nicht nach Dänemark dürfen.

Wir werden also morgen alles aufräumen, noch den Windpilot anschrauben und das Groß anschlagen und am Abend dann wohl entscheiden, wo die Reise zunächst hingeht. Auch gut möglich, dass wir erst nach Fehmarn fahren und dann von dort noch mal hoch in die Schlei. Wir lassen den Wind und unser Bauchgefühl entscheiden.

Heute pfeift es jedenfalls noch ordentlich und es hat ewig gedauert, bis Felix endlich eingeschlafen ist. Die Fallen klappern, der Wind heult und es ist jetzt um 22 Uhr noch immer hell draußen. Kein Wunder, dass man da kein Auge zutut.

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Angekommen

Die ersten paar Tage haben sich noch wie ein Kurzurlaub angefühlt, aber schön langsam sickert es, dass wir die ganzen nächsten 6 Wochen noch frei haben und so machen wir uns wieder daran, uns wohnlich einzurichten. Am deutlichsten haben wir das daran gemerkt, dass wir unsere Klamotten in die Schränke im Vorschiff eingeräumt haben. Normalerweise leben wir aus dem Rucksack, wenn wir für 1 oder 2 Wochen in Kiel sind.

Jetzt kommt wieder alles an seinen Platz und die meisten Handgriffe sitzen noch so, als ob wir gar nie aufgehört hätten, auf dem Schiff zu wohnen. Die Lebensmittel werden ordentlich verstaut, wir kochen wieder täglich frisch und schwelgen in Erinnerungen, die wir mit allen Sinnen erfahren. Die Gerüche der Motorbackskiste, der Gasherd, oder die Leinen, die einem beim Aufriggen durch die Hände laufen. Die Knoten, die wir in den letzten Jahren so gut wie nie mehr brauchten, sind immer noch in Fleisch und Blut und werden wie automatisch gemacht.

Vieles wird nun aber auch endgültig entsorgt, wovon wir uns vor 5 Jahren nach unserer Ankunft von der Weltumsegelung noch nicht trennen konnten. Ein kleiner, unrettbar mit Stockflecken übersäter Polster fürs Cockpit, der sich auf langen Überfahrten als irre praktisch erwiesen hatte und einem eben deshalb ans Herz wuchs, fliegt jetzt zum Beispiel achtkantig in die Mülltonne.

Im April haben wir übrigens 10 Jahre mit der Thor gefeiert. Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir damals mit Anfang 30 in der Alten Mühle, einem Restaurant ganz in der Nähe, saßen und ganz aufgeregt den Kaufvertrag unterschrieben. Damals war dies die teuerste Anschaffung unseres bisherigen Lebens. Mittlerweile kennen wir uns schon ganz gut in der Thor aus, obwohl es noch immer einige wenige Ecken und Winkel gibt, die wir noch nie gesehen haben.

In der Schwentine haben wir einen gemütlichen Hafen mit freundlichen und aufmerksamen Nachbarliegern gefunden. Wir können sogar im Winter im Wasser bleiben, da es hier nicht zufriert. Und aufgrund der niedrigen Temperaturen und dem geringen Salzgehalt im Wasser hält sich die Thor ganz gut. Kaum Rost und eine trockene Bilge sorgen jedes Jahr für Erleichterung, wenn wir wieder mal hier sind. Der Nachteil am Flusshafen ist die Strömung, die für ein richtiges Biotop an unserem Unterwasserschiff sorgt. Wir sollten wieder mal an Land und neues Antifouling aufbringen, aber für die wenigen Seemeilen, die wir so segeln, lohnt sich das fast nicht. Bleibt also nur, die Muscheln tauchend von der Schraube zu kratzen, damit wir nicht manövrierunfähig in der Schwentine herumtreiben. Darum hat sich Christian gleich heute morgen gekümmert. Die Temperaturen sind hier in den letzten Tagen auch gestiegen, sodass man es leicht in kurzer Hose und T-Shirt aushält. Was für ein Kontrast zur Ankunft von vor einer Woche, wo es noch so richtig ungemütlich war. Ist eben der Norden.

In den letzten Jahren ist erstaunlich wenig kaputt gegangen an der Thor (#aufholzklopf…). Die Glühbirne vom Backbord Motorlicht muss getauscht werden und ein neues Handfunkgerät steht auch auf der Einkaufsliste. Der Tiefenmesser funktioniert und auch der Motor ist sofort angesprungen. Gestern war Christian im Mast und hat das Rigg kontrolliert – auch dort scheint alles in Ordnung zu sein. Aber auch kein Wunder, wenn keine Belastung drauf kommt. Die Fallen wurden wieder alle eingezogen und die Genua angeschlagen. Für den Motor ist noch ein Ölwechsel und frischer Diesel geplant, dann sind wir schon so gut wie startklar.

Die ganzen Arbeiten sind bis jetzt ziemlich unaufgeregt von der Hand gegangen. Sobald der Zeitdruck weg ist, läuft alles so viel einfacher. Zwar schafft man nur noch die Hälfte der Sachen an einem Tag, weil einer sich um Felix kümmern muss, aber es geht doch Einiges voran.

An der Ankerwinsch haben wir schon seit ewigen Zeiten eine hartnäckige Roststelle, der wir jetzt endlich wieder mal gründlich zu Leibe gerückt sind und so hoffentlich Nägel mit Köpfen machen konnten. Natürlich war alles schön mit einer Plane eingehaust um unsere Stegnachbarn nicht allzu sehr aufzuregen.

Da wir letzten Winter Einbrecher an Bord hatten, mussten hier auch noch ein kleiner Schaden am Niedergang repariert werden. Was sie genau wollten, haben wir nicht rausbekommen. Es fehlt nichts und so wirklich was Spannendes haben wir ja auch nicht mehr an Bord. Die Thor ist bis auf ein paar alte Hand- GPSe, Pött und Pann und angerostetes Werkzeug so gut wie leer. Am Niedergang ging etwas Hartholz zu Bruch, als die Burschen versucht haben, die Steckschottbretter nach innen zu treten, aber das war mit Bordmitteln zu beheben. Heute waren wir dann noch bei der Wasserschutzpolizei, um unsere für die Spurensicherung mitgenommenen Ölzeugjacken wieder abzuholen. Wir dann noch ein bisschen Beweismaterial abgegeben – ein Zigarettenstummel, den wir im Salon gefunden haben und eines der aufgebrochenen Vorhängeschlösser. Wird wohl nichts mehr herauskommen; das Verfahren wurde auch schon abgeschlossen, aber man weiß ja nie.

Dazwischen gibt es aber auch schöne Auszeiten, wie zB Fischbrötchen vom Fischkutter in Wendtorf essen, ein bisschen am Strand spazieren gehen und abends dann Grillen im Cockpit.

Elternzeit auf der Thor

Der letzte Beitrag ist zwei Jahre her, dabei wollten wir ja schon ab und zu erzählen, wie es mit der Thor weitergeht. Aber im Alltag passiert normalerweise nicht viel Erzählenswertes und die letzten Segelurlaube waren auch kaum der Rede wert. Entweder war das Wetter zu schlecht oder die Zeit zu kurz; zusammengefasst waren wir gefühlt mal schnell ein paar Roststellen ausbessern, zweimal im Jahr den Motor im Herbst einwintern und im Sommer wieder auswintern und ein bisschen nach dem Rechten sehen.

Vor ca. 9 Monaten wurde unsere Welt jedoch noch einmal ordentlich auf den Kopf gestellt. Unser kleiner Felix wurde im September geboren und sorgt seitdem dafür, dass uns auf keinen Fall langweilig wird.

Schnell war klar, dass wir eine Elternzeit unbedingt auf der Thor verbringen wollen und schon fing das Pläne schmieden an. Bis vor ein paar Monaten waren wir uns noch einig, dass es an die schwedische Westküste gehen sollte. Insgesamt hätten wir 2 Monate dafür Zeit.

Doch es kommt ja immer anders, als geplant. Stichwort -> Covid19. Eigentlich hatten wir im März unsere Segelpläne schon auf Eis gelegt. Christian, der nach wie vor als Internist in einem öffentlichen Krankenhaus arbeitet, musste damit rechnen, dass die Elternzeit gar nicht angetreten werden kann und man dann auch gar nicht reisen kann. Zwei Wochen vor dem Beginn der Elternzeit kam dann doch das OK von der Klinik und plötzlich waren ab dem 4. Mai die Sportboothäfen in Schleswig-Holstein auch für Eigner aus anderen Bundesländern wieder geöffnet. Nun waren wir doch irgendwie überrumpelt. Nichts war gepackt und eigentlich hatten wir uns schon damit abgefunden, dass es nichts mit der Reise in den Norden wird.

Also dann doch los Richtung Kiel. Aber alles schön gemütlich. Alles, was wir jetzt erleben würden, wäre ein Bonus – die Alternative wären 2 Monate Elternzeit zu Hause. Dort könnten wir sicher auch eine schöne Auszeit haben – es geht ja darum, die Zeit als Familie zu nutzen, aber ein Leben an Bord, unserem zweiten Zuhause, wäre schon eine gute Abwechslung und lang ersehnter Wunsch nach den langen Wochen der Ausgangsbeschränkungen. Schweden steht nun nicht mehr am Zettel. Wenn Dänemark die Grenzen öffnet, wäre das noch ein Highlight und mittlerweile geben wir uns auch mit ein paar Abstechern in die Schlei oder Flensburger Förde zufrieden.

Seit drei Tagen sind wir nun also auf der Thor, versuchen uns wieder einzurichten und Felix ans Bordleben zu gewöhnen.

Der Blog soll mehr eine kleine Erinnerung an diese zwei Monate sein und ist vorrangig für uns und unsere Familien und Freunde gedacht. Einen mit Passwort geschützten Blog finden wir aber auch etwas unpraktisch, darum kann also jeder hier mitlesen. Obwohl das für die meisten, die grad nicht frisch Eltern geworden sind, wohl eher nicht so interessant werden wird.

Babyfotos von Felix wird es aber nur sporadisch geben oder einen eigenen Bereich mit Passwortschutz. Daran arbeiten wir gerade noch.

Allein die 1000 km lange Anfahrt stellte uns schon vor organisatorische Herausforderungen. Klar war, dass wir einmal bei Christians Familie auf halber Strecke übernachten würden, aber dann war noch immer die Frage nach dem richtigen Abfahrtszeitpunkt das Hauptthema. Letzten Endes fuhren wir dann jeweils zu Felix Hauptschlafenszeit gegen 18 Uhr los und das stellte sich als goldrichtig heraus. Den Großteil der A7 hat er verschlafen und das hat uns natürlich ungemein entspannt. Derzeit ist auch echt wenig los auf den deutschen Autobahnen und es war seit langem wieder einmal eine angenehme Autofahrt hierher nach Kiel.

Die ersten zwei Tage verliefen dann aber gleich mal viel zu hektisch. Die neue Umgebung, viele neue Erfahrungen, ein neuer Zahn und vielleicht doch die lange Autofahrt haben dann für einen Magen-Darm-Infekt bei Felix gesorgt und uns somit automatisch zum Stillstand gebracht. Und das war auch gut so. Also ab jetzt 3 Gänge zurückschalten und das Ganze noch mal langsam von vorne. Gestern stand also nur der Besuch im Waschsalon an (so ein kleines Baby hat einen ganz schön großen Magen und da bleibt kein Stückchen Stoff unversehrt…) und am Nachmittag ein kurzer Spaziergang.

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Das Wetter zeigt sich noch durchwachsen- es ist ganz schön kalt und der Heizlüfter läuft tagsüber fast durchgehend. Nieselregen und ordentlich Wind hatten wir auch schon, dafür aber auch ein paar Sonnenstrahlen. So schnell werden wir also wohl nicht segeklar sein. Wir haben aber auch keine Eile. Erstmal muss Felix hier ankommen und sich wohl fühlen. Er hat im Vorschiff tagsüber seine Spielwiese; vor dem Herausfallen schützt die Rückenlehne von der Saloncouch. Und nachts wird das Vorschiff zum Familienbett. Sehr kuschelig. Wir schlafen aber wie gewohnt auch wirklich gut an Bord und es sieht so aus, dass es unserem Kleinen auch ganz gut gefällt.

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